Aug 23 2010

Wenn dein Vater ein iPhone bekommt…

und dazu fragen stellt:

Einfach klasse!


Aug 16 2010

Killa Appz

Ich bin nicht wirklich ein Fan von Hip Hop. Aber was M.C. Dave Berzack hier gemacht hat schon genial. Zur Info dieser Mann ist seit über zwölf Jahren Webentwickler.


Aug 13 2010

Die 2010 Social Networking Karte

Eine coole Idee ist die Visualisierung der relativen Größe von sozialen Netzwerken als Weltkarte.

Via Flowtown


Aug 12 2010

Logged In: Facebook im realen Leben

Sehr schönes Video, das zeigt wie weit das Social Web bereits in unser reales Leben greift bzw. wir unser Leben in sozialen Netzwerken führen.

logged in from josh schaub on Vimeo.


Aug 11 2010

Social Media Monopoly

Den Spiele-Klassiker Monopoly gibt jetzt in neuer Ausführung. Neben länderspezifischen Fassungen (Deutschland, Österreich, …) sind auch zu speziellen Themen (The Simpsons, Spongebob, etc.) eigene Varianten erhältlich. Diese Palette wird durch eine wichtige Edition erweitert. Jetzt kommt für alle Web-Experten das “Social Media Monopoly”. Zum Kauf stehen Suchmaschinen und alle wichtigen Dienste (Digg, Flickr, Twitter, Facebook, …) des Social Web. Aufgepasst werden muss bei MySpace. Klasse finde ich, dass man Google für $160 kaufen kann. Das Spielbrett und die entsprechenden Mashable und Technorati Cards können hier heruntergeladen werden.

Via bite.ca


Aug 6 2010

8-Bit Google Maps

Jeder kennt Google Maps. Retro ist auch voll in. Also präsentiere ich euch ein Google Maps im 8-Bit-Style: hier geht’s zur Website.


Aug 5 2010

State of the Internet [Video]

Schönes Video mit jede Menge Zahlen über das Internet von 2009.

JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo.


Aug 4 2010

Wie das Internet funktioniert [Infografik]


Jul 30 2010

Mein MacBook Mini – Das Fazit (Teil 3)

Der erste Teil der Serie befasste sich mit den Überlegungen warum ich mich für so ein Gerät entschieden habe, im zweiten Teil werden die technischen Aspekte behandelt und Teil drei gibt eine Bewertung und einen Ausblick ab.

Meine Einschätzung, nachdem ich das Gerät jetzt einige Wochen im Einsatz hatte, ist etwas kritisch.

Eines vorweg: Das System läuft auf der fremden Hardware gut und stabil. Ab und an gibt es beim Starten einen Kernel-Panic, die Ursache liegt jedoch beim Sound-Treiber, das Problem sollte jedoch bald behoben sein.

Auf Grund der Displaygröße (10.2″) gibt es nur eine Auflösung von 1024 mal 600 Pixel. Dabei ist die Höhe von 600 extrem knapp. Bei manchen Webseiten bleibt da nicht viel Platz für den Inhalt. Auch manche Dialoge von den Systemeinstellungen stoßen am Rand an. Natürlich kann jedes Fenster an die Auflösung angepasst werden. Dieser Umstand ist jetzt nicht nur bei diesem Gerät so. Mit dieser Problematik haben alle Subnotebooks zu kämpfen.

Die Performance vom Wind reicht aus, um Snow Leopard lauffähig zu halten. Um schnell mal etwas zu tippen oder im Netz zu surfen, ist es ausreichend. Microsoft Office 2008 für Mac läuft gut auf dem Ding. Zu viele Programme gleichzeitig sollten es aber dennoch nicht sein. Trotz der zwei GByte Arbeitsspeicher kommt das Ding ordentlich ins Schwitzen, wenn neben dem Firefox noch Skype und ein Office- Programm geöffnet wird.

Im Allgemeinen bin ich aus der technischen Sicht mit dem Gerät zufrieden. Jedoch hat sich meine Einstellung zum Thema Zweitgerät und Subnotebook geändert. Für viele mag die Konstellation perfekt sein, wenn man unterwegs ist und ein kleines Gerät mit allen Daten mit haben will. Für mich trifft das nicht ganz zu, weil ich trotzdem (wie Eingangs im ersten Teil berichtet) mein großes Arbeitsgerät mit mir herumschleppe. Somit macht es wenig Sinn ein zweites Gerät nur wegen OS X mitzuführen.

Mein Nutzungsverhalten hat sich zudem entgegen meinen Vorstellungen auf wenige Programme reduziert. Ein Tool für die Webentwicklung habe ich nicht installiert und werde ich auch voraussichtlich nicht. Ich nutze Mail, Kalender, iTunes, Firefox, Office und Skype. Das war’s, mit dem komme ich auch aus. Mail und Kalender habe ich auf dem Handy ebenso synchronisiert. Den Rest kann ich auf dem großen Notebook auch machen.

Somit ziehe ich mein Fazit, dass dieses Gerät für mich (!) überflüssig ist. Für andere ist es vielleicht der ideale Begleiter für unterwegs. Wem ein großes Notebook zu viel Gepäck ist und aber trotzdem produktiv sein will oder spezielle Software benötigt ist mit so einem Gerät gut bedient. Für alle anderen, die nur Surfen wollen gibt es ja noch ein Gerät namens iPad.


Jul 28 2010

Mein MacBook Mini – Das Gerät (Teil 2)

In Teil eins beschrieb ich, warum ich mich für ein MacBook Mini entschieden habe. In diesem Teil gebe ich Auskunft über die das Gerät und die Technik.

Da es teilweise relativ einfach zu sein schien so ein Gerät aufzusetzen, beschloss ich mir so einen Hackintosh zu zulegen. Meine Wahl auf das Grundgerät fiel auf ein MSI Wind U100. Natürlich in Weiß, angelehnt an das klassische MacBook. Hier die wichtigsten Daten:

  • Prozessor: Intel Atom N270 1.60GHz
  • Arbeitsspeicher: 1024MB
  • Festplatte: 160GB
  • Display: 10.2″ WSVGA LED mit einer Auflösung von 1024×600

Dazu kommt noch WLAN, Bluetooth, ein Card Reader und eine Webcam (1.3MP), jedoch kein optisches Laufwerk. Der Preis beläuft sich auf 250 Euro (bei kostenlosem Versand).

Das Modell war nicht mehr das aktuellste, es gibt bereits Nachfolgermodelle, die jedoch teils nicht mehr mit OS X kompatibel waren oder einfach nicht mehr den günstigen Preis halten konnten.

Technisch habe ich trotzdem etwas verändert. Zum einen habe ich mir noch ein zusätzliches Gigabyte an RAM eingebaut. Mehr geht leider nicht, da das Mainboard nur mit 2 GB umgehen kann. Aber diese Investition lohnt sich auf alle Fälle.

Zusätzlich kaufte ich mir noch die aktuellste Version von OS X, Snow Leopard in der Version 1.6.3. Damit konnte ich bereits loslegen und das Betriebssystem vorbereiten.

Zunächst musste ein USB- Stick partitioniert werden. Auf die eine Partition kam OS X, als Image von der DVD und auf der anderen musste ein Bootloader installiert werden, damit die Installationsroutine gestartet wird. Im nächsten Schritt steckte ich den USB-Stick in das Subnotebook und wählte im Bootmenü den Stick. Nach einigen Minuten war bereits das Apple Logo zu sehen. Freude.

Dann wurde die Festplatte des Wind formatiert und die Installation gestartet. Gute dreißig Minuten später bootete das Subnotebook in OS X. Noch mehr Freude.

Jetzt kamen nur noch ein paar Kleinigkeiten, wie die richtige Auflösung oder das Aufwachen nach dem Standby einzurichten, aber diese Dinge waren schnell erledigt.

Jedoch hatte ich arge Probleme mit dem verbauten Wlan-Modul. OS X hatte keine Treiber dafür und somit war ich auf den des Herstellers angewiesen. Leider arbeitete die Software ungenügend und war ziemlich umständlich. In einigen Foren wurde empfohlen ein anderes Wlan- Modul einzubauen. Gesagt, getan. Ich bestellte bei einem namhaften Internethändler eine Apple Airport Extrem Card. Der Einbau dieser Komponente gestaltete sich eben so wenig kompliziert, wie beim RAM- Riegel. Seit diesem Zeitpunkt kann ich meine Verbindungen bequem mit OS X verwalten.

Was ich nicht zum Laufen brachte war das Bluetooth-Modul, das ich aber verschmerzen kann.

Hier noch die Kostenaufstellung:

  • MSI Wind U100 249,–
  • Kingston 1GB RAM 26,–
  • Apple Airport Extreme Card 56,–
  • Notebook- Tasche 10.2″ 20,–
  • Mac OS X Snow Leopard 29,–

Macht in Summe 390,– Euro. So ein günstiges MacBook wird man sonst wo kaum finden.
Wie das Gerät nun läuft und wie es sich im Einsatz bewährt, erzähle ich euch im dritten Teil.